Landhausstil · Kunsthandwerk · Wohntrends

Kempener   
               Rose 

Geschenke mit Liebe

Ab dem 10.03. wieder im Sortiment Bio Kräuter der Gärtnerei Blu!


Das perfekte Geschenk für die Einladung zum


 Grillen oder Kräuterfreunde die gerne gesund und lecker kochen!


Fragen Sie mich einfach und ich helfe gerne  weiter.

Gyros-Kraut

 

Artemisia caucasica

 

Das Gyros-Kraut ist für alle gut geeignet, die eine deftige „fleischige“ Würze mögen. Auch Vegetariern, die ein herzhaftes Aroma genießen wollen, bietet dieses Kraut den perfekten Geschmack. Einfach 10 cm lange Triebe abschneiden, die feinen Blätter lösen und über den Salat oder die warme Speise streuen. Man kann es sowohl frisch, als auch getrocknet gut verwenden.

Ab August bildet es 10-15 cm lange Blütenrispen. Diese sind ebenfalls essbar und würzen mit einem etwas milderen Aroma.

 

Verwendung: Sowohl frisch wie auch getrocknet ist es ein wunderbares Gewürz für Gyros. Aber auch viele andere Fleischgerichte sowie Pasta und Pizza lassen sich damit ausgezeichnet würzen. Die gesamte Pflanze duftet stark aromatisch und bereichert jeden Kräutergarten.

Pflege: Das Gyros-Kraut sollte im Garten an einen geschützten, sonnigen Standort z.B. Steingarten oder noch besser in einen Kübel gepflanzt werden. Es ist nur bedingt frosthart, bis minus 5° C, daher ist ein Winterschutz erforderlich!

Tomate Balkonia

 

Lycopersicon esculentum L.

 

Diese kompakte Tomatensorte (Höhe nur ca. 150 cm) eignet sich ideal für den Anbau in einem großen Topf auf Balkon und Terrasse. Sie hat nicht nur eine markante Optik durch rote und grüne Streifen und origineller Form mit kleiner Spitze, sondern ist auch geschmacklich etwas ganz Besonderes. Je reifer die Tomate ist, desto mehr Verfärbung zeigt sie. Also lehn dich zurück und genieß zusammen mit der Tomate Balkonia die Sonne – anschließend kannst du sie im Salat oder als Snack genießen.

 

Verwendung: Die Tomate Balkonia ist eine Cherry-Tomate mit einem Frucht-gewicht von ca. 20-25 g und können von Juli bis Oktober geerntet werden. Durch ihre rot-grüne Streifenfärbung sind diese Tomaten in jedem Salat ein echter Hingucker und zudem schmecken sie super lecker.

 

Pflege: Die Tomate Balkonia benötigt einen lockeren, humusreichen Boden und einen sonnigen, windgeschützten Standort. Außerdem sind viel Wasser und eine gute Düngung wichtig. Zudem sollte die Pflanze  gelegentlich etwas ausgegeizt und mit einer Überdachung vor Regen geschützt werden, um einen Befall von Kraut- und Braunfäule zu verhindern.

Smoothies - frischer Grün-Snack mit Power

 

Ob als Starter in den Tag, Aufmunterer im Büro, für den Hunger zwischendurch oder die Lebensgeister weckend nach dem Sport: grüne Smoothies sind lecker, gesund und kalorienarm.

Sie bestehen in der Regel aus grünen Blättern und Obst. Grüne Blätter – das sind Salate wie Feldsalat, Blattsalat, Blätter von Karotten, Rote  Bete und Kohlsorten. Und dann sind da noch die Gartenkräuter wie z. B. Zitronenmelisse, Pilzkraut, Knobi-Gras, Kraut der Unsterblichkeit, Koriander oder Brahmi. Diese enthalten besonders viel Alkaloide, Saponine, Bitter-, und Gerbstoffe. Sie können die Verdauung unterstützen, das Immunsystem anregen, antibakteriell und entzündungshemmend wirken, den Cholesterinspiegel senken und vieles mehr. Schon Hildegard von Bingen – Ärztin und Ordensfrau im Mittelalter - wendete bei Ihren Therapien eine Vielzahl unterschiedlicher Kräuter an. Blätter vom Sauerampfer sind wahre Gesundheitsbomben. Sie enthalten Ballaststoffe und viele Mineralien. All das macht grüne Smoothies zu einer unschätzbaren Gesundheitsportion, die man sich täglich gönnen sollte.

 

Gartenkräuter sind dabei allerdings weniger als Hauptzutat zu sehen sondern vielmehr als Geschmacksträger. Die Zitronenmelisse in Kombination mit Salatblättern erzeugt eine zitronige Gaumenfreude, die Hugo-Minze hinterlässt einen zarten Minzgeschmack. Wer dem Gaumen gern mit Lemon und Anis schmeicheln möchte, der greift zur Limonadenpflanze. Der Experimentierfreude sind keine Grenzen gesetzt. Die Gärtnerei Gartenlieb aus Laubenstadt hat sich auf den Trend eingestellt und selektierte eine Auswahl an Smoothie-Kräuter aus der Serie Blu! So gesund kann lecker sein.

Vanille-Basilikum

 

Ocimum americanum x basilicum

 

Das Vanille-Basilikum ist ein ganz besonderes Basilikum. Es hat nicht nur eine betörend würzige Vanillenote im Geschmack, sondern auch noch wunderschöne purpurfarbene essbare Blüten. Diese sind relativ klein, aber geschmacklich eine Wucht! Das außergewöhnliche Aroma des Vanille-Basilikums eignet sich hervorragend zum Würzen von mediterranen Gerichten, aber auch für Süßspeisen, Marmeladen und Kompotte.

 

Verwendung: Die jungen Blätter und Triebspitzen mit ihrem milden Vanille-Aroma verwendet man frisch zum Würzen von mediterranen Gerichten, Desserts, Kräutersaucen, Marinaden, Dressings, Dips und an Salaten. Aber auch die purpurfarbenen  Blüten sind essbar und ein Genuss.

 

Pflege: Das Vanille-Basilikum liebt warme und sonnige Standorte sowie einen frischen Boden. Staunässe und Temperaturen unter 10°C sollten vermieden werden. Es wird 20-40 cm hoch und blüht von Juni – September. Das Entfernen der Blüte erhöht die Blatterntemenge. Vanille-Basilikum ist einjährig und nicht winterhart. Ab Herbst kann es an einem sonnigen Fenster platziert werden.

 

Pressetext

 

Rosenblüten einmal anders

Wer einmal die pastellfarbenen Rosenblüten gesehen und gekostet hat, will kein Dessert mehr ohne sie servieren: Die Blütenblätter der Rose ‘Rosella‘ sind essbar, liegen zart auf der Zunge, zerschmelzen in einem leicht herben Aroma – und garantieren vom ersten Augen-Blick bis zum Geschmackserlebnis eine genussvolle Erfahrung.

Von jeher hat die Rose den Schöngeist und die Sinnlichkeit des Menschen besonders angesprochen. Wie ein gutes Essen spricht auch die Rose „alle Sprachen der Welt“, wie Ralph Waldo Emerson festhielt. Und für Bettina von Arnim sind Blumen ohnehin „die Liebes-gedanken der Natur.“

Was läge da näher – wo Liebe doch durch den Magen geht –, als mit der Königin der Blumen eine genussvolle Mahlzeit in ein Festgewand zu kleiden?

Jetzt erntet man also seine Rosenblüten beim Kochen frisch vom Strauch: Für herzhaften Salat oder für italienische Pana Cotta, zur Zubereitung von Rosenlikör, zu Cocktails und Bowle oder als bekömmliche Dekoration von Torten und Desserts.  

Für ein glitzerndes Highlight sorgt Rosella als kandierte Rose. Dazu werden die frischen Blüten einfach in schaumig geschlagenes Eiweiß getaucht und dick mit Kristallzucker bestreut. Dann im warmen Backofen austrocken lassen – und fertig ist die kristallene Tischdekoration, die auch noch lecker schmeckt.

Milder Spiral Chili ®

 

Capsicum annuum

 

Der Spiral-Chili ist eine traditionelle ungarisch-österreichische Peperonisorte. Sie ist sehr ertragreich und überzeugt mit einer leichten Schärfe. Die bis zu 20 cm langen, spiralförmigen Chilis reifen von grün über gelb und orange bis hin zu einem satten Rot und sind damit optisch eine echte Attraktion auf Terrasse und Balkon.

 

Verwendung: Die milden Spiral-Chilis eignen sich hervorragend zum Einlegen. Sie können aber auch wie normale Paprika gegessen und zubereitet werden. Tipp: Die Früchte sind bereits im gelb-grünen Zustand schon sehr schmackhaft.

 

Pflege: Der milde Spiral-Chili bevorzugt, wie andere Chilis auch, einen besonders warmen und sonnigen Standort. Nach Möglichkeit schützt man ihn vor Regen und besonders vor Wind. Am besten gedeiht er im Kübel, denn ein Gefäß kann gut unter einen schützenden Dachvorsprung oder das Vordach gestellt werden. Wichtig sind eine gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit und eine gute Düngung. Ansonsten gibt es nicht allzu viel zu beachten. Geerntet wird zwischen August und Oktober. Je reifer die Peperoni sind, umso schärfer sind sie in der Regel. Die Erde muss nährstoffreich und durchlässig sein, am besten gleich bei der Pflanzung mit Hornmehl oder Kompost anreichern.

 

Aubergine Super Mini

 

Solanum melongena

 

Die Aubergine Super-Mini bildet viele kleine, fingerähnliche violettfarbene Früchte, die man als Ganzes hervorragend grillen oder dünsten kann. Ihr Geschmack ist mit dem einer normalen Aubergine zu vergleichen. Ihr attraktives Blattwerk ist purpurrot und damit ein echter Hingucker auf Terrasse und Balkon. Die Aubergine stammt aus dem tropischen Indien und China und mag es daher gerne warm. Achte darauf, dass du ihr ein sonniges Plätzchen gibst und sie ausreichend düngst und gießt, damit sie pralle Früchte bildet.

 

Verwendung: Diese Aubergine hat zwar kleine Früchte aber einen hohen und frühen Ertrag. Die glänzenden und dunkelvioletten Früchte sind roh nicht genießbar, deshalb werden sie gegrillt, gebraten, geschmort oder gedünstet. Auberginen bieten unendlich viele leckere und abwechslungsreiche Zubereitungsmöglichkeiten. Das milde Fruchtfleisch harmoniert mit nahezu jeder anderen Zutat.

 

Pflege: Die Wärme liebende Aubergine zieht man an Stäben oder stutzt sie bei ca. 40 cm, dann wird sie buschiger und ein Festbinden kann entfallen. Da sie  viele Nährstoffe braucht, sollte sie regelmäßig mit natürlichen Düngern versorgt werden. Die Aubergine möchte, wie die Tomate, kein Wasser von oben, sondern nur von unten gegossen werden.

Würzen mit Knobi- Gras ! Ob Quark oder Butter  Knoblauch genießen ohne danach zu riechen!  Einfach nur Köstlich.
Eine Kräuterkiste die es in sich hat!

Pressetext

 

Pesto selbst gemacht

 

Pesto heißt auf italienisch „Zerdrücktes“, denn die Zutaten werden nicht gekocht, sondern roh zerkleinert. Pesto heißt aber auch ein Hauch von italienischem Lebensgefühl. Dieses Gefühl kann man sich auch nach Hause holen. Und zwar mit einem Nationalgericht der Italiener: Pasta mit Pesto.

 

Es ist grün, kräftig im Geschmack und wird immer kalt gegessen. Das grüne Pesto wird mit viel Olivenöl und Basilikum zubereitet. Pesto ist nicht nur appetitlich, sondern auch gesund. Es enthält einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die sich im Olivenöl und den Pinienkernen wiederfinden. Das Basilikum enthält ätherische Öle, die gegen Depression und Kopfschmerzen helfen sollen.

Die original italienische Art ist das grüne Pesto, eine dickliche Paste mit viel Olivenöl und Basilikum. Ursprünglich kommt es aus Ligurien. Der Stadt Genua verdankt es seinen Namen: Pesto alla Genovese.

Neben dem typischen Genoveser-Basilikum eignen sich weitere, sehr aromatische Kräuter zur Verfeinerung und geschmacklichen Abstimmung vom selbstgemachten Pesto

vor. Das Thai-Basilikum zum Beispiel verleiht dem Pesto eine leichte Note nach Anis. Wobei das rotblättrige Strauchbasilikum den Vorteil hat, neben dem intensiven Aroma, das robusteste Basilikum zu sein und sich draußen im Garten oder auf Balkon und Terrasse wohl fühlt. Natürlich darf auch der bekannt Bärlauch nicht fehlen. Er verleiht ihm den gewissen Knobi-Pepp. Dazu eignet sich auch das Knobi-Gras, welches sich im Sommer nicht in den Boden einzieht, so wie der Bärlauch es gerne tut. Rucola ist ebenfalls ein „Musthave“ im Pesto. Doch neu in der Pesto-Pflanzenwelt ist der Wasabi-Rucola. Und wie der Name schon sagt, hat dieser Rucola eine angenehme Wasabi-Schärfe, die der Schärfe von Meerrettich